Zwangsversteigerung in München und Frankfurt

Vertretung von erfahrenem Rechtsanwalt

Sie brauchen einen Spezialisten rund um die Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung von Immobilien?

Dann sind Sie bei mir richtig. Ich bin bereits seit vielen Jahren als Zwangsverwalter für verschiedene Gerichte (München Frankfurt/Main Offenbach/Main Wiesbaden Weilheim) tätig. Meine spezielle Ausbildung zum Dipl. Rechtspfleger beinhaltete alle Feinheiten des Zwangsversteigerungrechts und des Zwangsverwaltungsrechts.

Für die zwangsweise Verwertung von Immobilien hat der Gesetzgeber drei Möglichkeiten vorgesehen:

  • Zwangsversteigerung
  • Zwangsverwaltung
  • Eintragung einer Zwangshypothek im Grundbuch

Die Zwangsversteigerung ist die Durchsetzung eines Anspruchs mit staatlichen Machtmitteln. Der Gläubiger hat die Möglichkeit wegen einer Geldforderung das Grundstück des Schuldners durch das Gericht versteigern zu lassen, um dann durch den Versteigerungserlös seinen Geldforderung zu erhalten. Der Schuldner verliert sein Eigentum an den Ersteigerer.

Wirtschaftlich sinnvoll ist die Versteigerung nur, wenn sie möglichst aus einer erstrangigen Grundschuld oder Hypothek erfolgt. In der Praxis werden Zwangsversteigerungsverfahren daher zum ganz überwiegenden Teil auf Antrag der finanzierenden Bank oder Sparkasse durchgeführt.

Eine besondere Form der Zwangsversteigerung ist die Teilungsversteigerung oder Auseinandersetzungsversteigerung zur Aufhebung der Gemeinschaft (§ 180 ZVG)

In der Zwangsverwaltung bleibt der Schuldner Eigentümer der Immobilie. Ihm wird aber durch das Gericht die Befugnis zur Verwaltung und Benutzung derselben entzogen und auf einen Zwangsverwalter übertragen. Der Schuldner darf keine Gelder mehr vereinnahmen. Die laufenden Erträge der Immobilie (z.B. Miet- und Pachtzinsen) werden vom Zwangsverwalter eingezogen und auf Anordnung des Gerichts (Teilungsplan) an die Gläubiger ausgezahlt.